Perspektivenwechsel

systemische Aufstellungen für Tiere - energetische Behandlungen - pferdegestützte Coachings

 Mag. Annabell Eder

Seit ich denken kann, fühle ich mich von Tieren magisch angezogen. Mit 9 Jahren durfte ich dann erstmals Reitstunden nehmen. Pferden waren von da an immer meine Begleiter und sind mit Sicherheit auch maßgeblich daran beteiligt, dass ich die bin, die ich heute bin.

Mir war schon sehr früh klar, dass ich etwas im Zusammenhang mit Natur und Tieren machen möchte und so habe ich Biologie studiert. Bereits während des Studiums habe ich mich für "alternative" Heilmethoden interessiert. Über Homöopathie, Massage, Schüssler Salze etc. bin ich dann zur Akupunktmassage nach Penzel gekommen. Eine sehr sanfte aber tiefgehende Methode, den Energiefluss zu harmonisieren und dadurch Wohlbefinden zu erlangen. Es folgten viele weitere Kurse. Ich kann gar nicht sagen, dass ich bestimmte Methoden anwende sondern die Inhalte der Ausbildungen haben sich für mich zu einem großen Ganzen entwickelt.

Auch habe ich die Ausbildung "Systemische und spirituelle Lösungen" gemacht, da mir immer wieder systemische Zusammenhänge zwischen Tier und Besitzer aufgefallen sind. So kommt es häufig vor, dass Tiere und Besitzer die gleichen Probleme haben.

Mein Wunsch ist es, den Tieren eine Stimme zu geben, da viele "Probleme" aus Mißverständnissen erwachsen. 


Johanna Gann

 Auch ich fühlte mich immer schon zu den Tieren hingezogen, besonders Pferde faszinierten mich ungemein. Leider war das Geld für Reitunterricht nur spärlich vorhanden.

Dass ich aber trotzdem Zeit mit ganz vielen Tieren verbringen konnte bot ich meine Hilfe im Stall an. Durch das Ausmisten und umsorgen der Tiere lernte ich eine ganze Menge und durfte als Ausgleich sogar an der einen oder anderen Reitstunde teilnehmen.

 Schon damals redete ich immerzu mit den Tieren. Es gab Leute die mich für verrückt hielten, ich selbst konnte dies zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht zuordnen. Trotzdem fühlte es sich gut und richtig für mich an. Nach der Schule begann ich eine Lehre zur Chemielaborantin. Zu diesem Beruf brachte mich das Fotografieren bzw. fand ich das Entwickeln von Bildern unheimlich faszinierend. Natürlich stand auch das Geld verdienen ganz vorne mit dabei, denn der Traum vom eigenen Pferd, und vielen anderen Tieren war sehr groß. Tja und so nahm alles seinen Lauf, mit 21 erfüllte ich mir den Traum vom eigenen Pferd. Hatte natürlich genaue Vorstellungen wie mein Pferd aussehen sollte. Ein großes schwarzes Warmblut, mit dem ich vielleicht mal das eine oder andere Turnier bestreiten kann.

Schon damals lehrte mir das Leben dass man nicht alles planen kann und soll. Gekauft habe ich dann, einen 1jährigen zotteligen braunen Traber, der keine Verwendung für den Rennsport hatte und deshalb günstig (auf gut Deutsch zum Kilopreis) zu haben war.

Was ich damals noch nicht wusste war, dass mich genau dieses Pferd später auf meinen jetzigen Weg bringen würde. Sisko und ich verbrachten eine wunderschöne Zeit mit vielen Höhen aber auch Tiefen. Im nach hinein waren die Tiefen sehr wichtig, denn so lernte ich meine jetzige Kollegin Annabell kennen. Sisko wusste schon immer wie er mich an meine Grenzen brachte und auch heute immer noch eifrig bringt.:-). Damals riss er immer wieder aus und lief auf die Straße, immer und immer wieder tat er dies und mir blieb jedes Mal fast das Herz stehen. Wünschte mir damals nichts sehnlicher als mit ihm reden zu können bzw. verstehen können warum er das machte. Also fing mein Weg Tiere besser verstehen und ihnen zuhören zu können genau hier an.




2015 machte ich eine 1Jährige Ausbildung zur Tierkommunikatorin und besuchte noch einige Kurse die sich für mich richtig anfühlten. Mit dabei der Kurs von Margrit Coates, der mich sehr berührt und fasziniert hat.

 Was sich dann aus den Teilen zusammensetzen lies war einfach sagenhaft und schön. Annabell und ich fingen an gemeinsam Tiere zu besuchen und es stellte sich heraus dass genau diese Kombination von Fachwissen und Kommunikation ein Ganzes ergibt. 




Die Co-Trainer

Die Pferde leben in einem kleinen Offenstall, damit sie zumindest Teile ihrer natürlichen Bedürfnisse ausleben können. In der Heuraufe steht ihnen 24 Stunden Heu zur Verfügung und es sind auch Teile der Koppel Sommer wie Winter zugänglich. 

Die kleine Herde, 3 Stuten und 2 Wallachen, lebt nun schon seit mehreren Jahren zusammen und es hat sich eine stabile Gemeinschaft entwickelt. Ich würde deren Zusammenleben als gemeinschaftlichen Führungsstil bezeichnen, wo je nach Situation und Erfahrung eine fließende Veränderung durch die Herde läuft und nicht einer der "Big Boss" ist. Wäre vermutlich auch in unseren Gemeinschaften ein guter Ansatz...

Erik Venus (Sheriff):
Das Herz der Herde (Traberwallach)



Astrid Laukko (Aischi):
Die Diva (Traberstute)



Finja (Fini) :
Die Jungspundin (Pintostute)




















Billy the Kid (Billy Boy):
Klein aber oho (Welsh Cob)












Am 26.9.2018 ist Billy von uns gegangen! 

 

Danke Billy, dass ich dich kennen lernen und ein Stück an deiner Seite gehen durfte...
"Ich bin nicht traurig, dass du weg bist sondern dankbar, dass du da warst"

 



Bjalla (Börti):
Die Weise (Islandstute)

Bjalla - die Erfahrene





Fido (Fipsi):

Die gute Seele...


Muffin:
Der Stallchef...


Meine Leistungen

was ich mache....

Ich  kann nicht sagen, wie lange eine Behandlung/Coaching dauert bzw. wieviele Treffen notwendig sind. Ersteres richtet sich danach, wann ich das Gefühl habe, dass für den heutigen Tag die Behandlung/Coaching abgeschlossen ist und nichts mehr hinzugefügt werden kann. Das kann 1 1/2 Stunden dauern oder auch mal nur 20 Minuten - im Schnitt bewegt es sich aber in etwa bei einer Stunde. Zweiteres richtet sich nach Ihrem Gefühl, wie es Ihnen zusagt und wann bzw. wie oft sie es wiederholen wollen.